Deutschland – Argentinien
Wie “lösche” ich Facebook-Account für immer?
Seltsam, dass es da so wenig wirklich gute Hilfe gibt im deutschsprechigem Raum. Dabei ist es wirklich sehr einfach:, wenn man sich darauf einläßt, dass es nicht löschen sondern deaktiveren heißt:
Wie deaktiviere ich mein Konto?
Denke daran, dass du die vollständige Kontrolle darüber hast, wer dich…
Denke daran, dass du die vollständige Kontrolle darüber hast, wer dich sehen kann, was man in deinem Profil sehen kann, und dass du diese Einstellungen auf der Seite Privatsphäre bearbeiten kannst. Falls du Facebook trotzdem verlassen möchtest, kannst du dein Konto mithilfe der Registerkarte “Einstellungen” auf der Kontoseite deaktivieren. Sobald du dein Konto deaktivierst, werden dein Profil und alle zugehörigen Informationen vollständig aus Facebook entfernt. Außerdem sind die Benutzer dann nicht mehr in der Lage, nach dir zu suchen oder Informationen zu dir anzuzeigen. Aktivierst du dein Konto wieder, wird dein Profil vollständig wiederhergestellt (Freunde, Fotos, Interessen usw.).Daraus folgern wir. Im FB-Sprech ist deaktivieren die Steigerung von löschen – worüber man ja gerne mal philosophieren könnte. Wurscht. Jetzt wo ich es endlich gefunden habe – will ich es aber auch gar nicht mehr “deaktivieren”.
Kein Zimmer mehr frei im Schafstall!

PANIK!
… “Alle Zimmer sind aus!” “Was heißt das genau? Seeblick oder Hauptverkehrstraße?”
“Die Zimmer sind alle!” “Wie was heißt alle? Alle Zimmer haben keine Möbel? Das würde mich nicht weiter stören…” “Orschloch!” Grobrehtoriker unter sich. Ich gab mich geschlagen. Nach einer geschlagenen Stunde gab ich es auf. Ganz Leipzig und auch mein Favorit “Zum Schafstall” ist ausgebucht. Ich habe die halbe Stadt abtelefoniert. Keine Unterkunft für mich und meine holde Schaftruppe mehr! Ich hätte es mir auch denken können, aber mit dem Denken ist das manchmal so ne Sache, wenn tausend andere Sachen auf einmal auf mich einströmen. Was mache ich denn nun?
Alternative Tourbus muß es wohl sein. Da passen die Viechers rein und ich kann auch irgendwo draussen nächtigen. Hat die Messe eigentlich einen ordentlichen Parkplatz? Oh Mann, wo ist eigentlich das Messegelände?Und wo kriege ich jetzt einen Tourbus her? ICH WILL EINEN MANAGER!

Tolles Foto von
Marshall Astor – Food Pornographer
Tolles Foto von Marvin-siefke
Zum Schafstall – in Leipzig
Na da paßt doch wie die Faust in den Magen.
Hotel:
Zum Schafstall
Wahrner Str. 0
Da ruf ich Montag an und reserviere ´ne ganze Etage. Mittlerweile haben sich auch reichlich Schäfer mit Schafen gemeldet. 108 Schafe sind auf der Warteliste. Ich kann aber nur 2 mitnehmen. Mehr macht die Bahn nicht mit. Oder sollte ich mit dem Auto fahren? Dann brauche ich einen Anhänger – oder besser einen Reisebus. So ein weißes Ding mit schwarzen Fenstern. So ein Tourbus halt. Oder doch die DB? Haben die nicht auch Tieranhänger? Dann nehme ich 3 Anhänger. Ordentlich Stroh rein und – Leipzisccchhh ich komme! Und für die Schafe organisier ich noch ein schnell ein Casting: “Meine 2 Schafe für Leipzischhh”
. Und da Begriffe wie Strapse und Latex in Verbindung mit Schafen doch viel Traffic bringen – ich will jedes Schaf einmal singen hören – gerne was Selbstkomponiertes. Dann im Bikini – gerne aus Latex – einen Tabledance und anschließend eine Befragung zu politischen und sozialen Einstellungen. Es gibt nur eine Runde und nur ein Jurymitgleid - und nach der Sendung geht es auch direkt in den Tourbus bzw. den Anhänger bzw. die DB – und ab nach Leipzisccchh Zum Schafstall.
Die NULL als Hausnummer irritiert mich ein wenig – aber das wird schon nicht so schlecht sein. Meine Recherche im Internet wird mir da sicher weiterhelfen .
Dabei doch prompt ein wenig Medienschelte. Was macht BING denn da bitte? Luftbild in schräg und dann auch noch drehbar von allen Himmelsrichtungen? Wie geil und gruselig ist das denn?! Datenschützer aller Länder erhebt Euch!
(Danke an Dev Null für das tolle Fotomaterial!)
Leipziger Buchmesse
Leipzischhh – wo ist das eigentlich? Ich fahr zur Buchmesse so viel ist schon mal klar. Für Autoren ist das der Place to be. Ich werde mir meinen Schäferhut aufsetzen – einen Rucksack voller Bücher einpacken. Auf gar keinen Fall vorher duschen und zwei Nächte lang in einem Schafstall übernachten.Wegen der Street Credibility Sheep Credibilty (Danke Frank!) oder wie das mal hieß. Vielleicht leihe ich mir vorher auch noch ein zwei Schafe und besorg denen was hübsches zum Anziehen? Strapse warren ja mal der Knaller bei Schafen.
Vielleicht versuch ich es aber auch mit Latex oder Leder. Dann brauche ich natürlich noch ne Stretch-Limo und so kahlrasierte Security-Türsteher-Freaks, die mir die Türen aufhalten und vorher den Roten Teppich saugen. Ein bißchen Exzentrik bleibt mir ja immer noch – auch wenn ich in den letzten Jahren eher durch ein Durchschnittsfamilienvateräußeres brilliere. Doch für mein Buch tu ich ja bekanntlich alles.
Also Checkliste für die Buchmesse:
- Wo ist Leipzisch?
- Wie kommt man da hin?
- Wo kriege ich geile Schafe her?
- Wer sponsort mir eine Stretchlimo?
Danke an gillyberlin und southgeist

Picasa 3.6 Scares me! FACEBUZZMAIL SUCKS…
….und ich habe es in einer mühevollen Heimarbeit gecleant. Nur meine “Freunde” habe ich noch nicht gekillt. Aber das kommt sicher auch noch ;-) GET RID OF FUCKING FACEBOOK!
Man muß sich Ziele setzen. Und das nächste ist dann auch schon ganz klar: GET RID OF FUCKING GMAIL!
Denn mal ganz ehrlich. BUZZ ist doch nur logische Fortentwicklung von dem was wir schon immer geahnt oder gewußt haben. Irgendwo liest ein Googlefreak jede mail mit – oder druckt sie aus und faxt sie an die CIA oder und auch WALMART etc. - und draussen scharen sich Werbetreibende und -schaltende wie Zombies vor seinem Bürofenster, weil sie an mich und meine Profildaten heranwollen. “Ich brauche Väter aus Hamburg mit Volkswagen…” “URGGGAHHHHAHHHHH” (so Zombisch halt)
Dann hatte man irgendwann soviel Features in Google eingebaut und schaute sehr neidsch auf die anderen Freakos von Facebook, Myspace und Konsorten und dachte sich. “Hey, bauen wir doch einfach eine Checkbox ganz unten in die Settings von gmail ein: “Wollen Sie wirklich nicht, dass alle Menschen, all ihre Daten und Texte etc. von google aufbereitet, präsentiert bekommen?”
Nein, dass ist nicht sexy, sagte dann der Marketinghirsch, der vorher Maschinenbau studiert hatte und beauftragte eine kleine Agentur mit Namensfindung und Logogestaltung. Jetzt heißt der Schalter, den es schon immer gab – so in meiner Vorstellung jedenfalls – BUZZ. Mit BUZZ schleuderst Du all Deinen Dreck und all Deine Redundanzen noch ein Stück weiter… usw. Mit BUZZ merkst Du gar nicht mehr was Gut oder Schlecht ist in der Welt und mit BUZZ muß deswegen auch Schluß sein.
GMAIL UND FACEBOOK MÜSSEN GEHEN!
Kommt mir jedenfalls so vor – und so werde ich wohl oder übel – meine xxxx@gmail.com ins Nirvana schicken – oder auch in die Hölle.
Und wo wir schon dabei sind… das letzte Höllenwerkzeug ist gerade mit einem UpdateRülpser auf meinem Rechner aufgeschlagen. PICASA Personensearch! Das gibt es wohl schon länger für die Online Webalben von Google-Evil-Empire und ich habe einen Scheissendreck getan dort jemals online meine Nase zu taggen. Jetzt summt bei mir der Rechner das ganze Wochenende schon durch die Fotos und hilft mir beim Erkennen der geknipsten Gesichter.
Ich gebe zu – ich finde es toll! Endlich schafft mal eine Software das – was im Zeitalter der Digitalfotografie immer schwieriger wird – Ordnung. Das Maschinchen rasselt durch all meine Fotos und taggt die Gesichter. Wo es welche findet – und das ist ja kein Hexenwerk mehr PUNKT KOMMA STRICH – zieht es einen Rahmen auf und bittet um Eingabe eines sinnvollen Namens. Das macht es ziemlich schnell und exakt und wenn man es mit reichlich Daten füttert kommt es auch irgendwann zum Ziel.
Die ganze Choose ist natürlich – wie bei Firma Google so üblich – mit dem Onlineschrott verknüpft. Gebe ich einen Namen ein so pöppt die Echtzeiterkennung auf und schlägt Leutchen aus meinem Adressbuch vor – denen ich dann wahrscheinlich auch gleich all die Fotos schicken kann, die sich in meiner Gewalt im offline befinden und auf denen ich Ihre Anwesenheit getaggt habe. Oder ich synchronisiere meine offline Privatbilder mit dem Webalbenschrott und dann – ja was dann — dann stehen da unter den Fotos, die Namen und die Emailadressen und was auch immer? Dann ist von allen “Gesichtern” die Biometrie ins Googlebrain hochgeladen??!?!
HALT! BITTE NICHT! Genau dort schlägt der Spaß ins Gräuselige um. Sofort ziehe ich den Stecker und verstecke mich mit Notebook im offline Keller. Hilft da eigentlich noch das Umwickeln mit Alufolie?
Denkt da überhaupt noch jemand drüber nach? Gibt es Datenschutz nur noch in Geschichtsbüchern? Ist Privatsphäre nur noch so was wie Akku alle? Das muss deinstalliert werden, da muss drüber diskutiert werden und vorher nachgedacht. Wenn Google so weiter macht, wird es irgendwann Kriege geben um Datenbanken, Terroranschläge gegen Serverfarmen – und der T1000 und seine Nachfolger werden uns irgendwann wie nette Onkels aus einem Märchenbuch vorkommen. Würde heute eine solche Maschine gebaut mit “google inside” müßte sie überhaupt nicht mehr mit Auto oder Motorrad durch die Gegend fahren und die Adressen von allen Sarah Connors aus dem Telefonbuch abklappern…
SCHAFE ZÄHLEN jetzt auch in LEIPZIG

BOD Messestand
“18.01.10
BoD präsentiert sich auf der Leipziger Buchmesse
Vom 18. bis 21. März 2010 öffnet die Leipziger Buchmesse wieder ihre Tore. BoD ist natürlich dabei und präsentiert sich mit einem Stand in Halle 3, D200. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!”
Ich habe BOD 99,- Euro überwiesen damit mein “Schafe zählen”-Klassiker auch auf dem Messestand ausgelegt wird – 1 Exemplar allerding nur. ( Für 299,- Euronen wären es 3 Exemplare und ein toller bunter Flyer. Das war mir dann aber doch ein wenig zu gewagt – denn ich kann noch nicht mal abschätzen wieviele Besucher sich auf den Messestand verirren “Oh guck mal – da sind all die wirren Knallis mit ihren Büchern…” und einen Flyer könnte ich auch selbst für ein Bruchteil der Kosten selbst designen.) Wäre ich jetzt Bestseller Autor – hätte ich schon das beste Hotel am Ort gebucht, mein schnuffeligste Autorensakko herausgekramt und vorher die 2 Kilo über meinem Idealgewicht abgejoggt. Aber – sorry – da muß auch anders gehen.
Ich kann nicht kommen! Zuviele Termine! Alles dicht! Mein Buch muß also ohne mich ganz alleine auf diesen gigantischen Messestand seinen Mann stehen. Ich hoffe irgendjemand fällt das wunderschöne, von mir liebevoll gestaltete Cover auf. Ich hoffe die anderen, zum Teil grauenvoll typografierten Werke, meiner verehrten CO-Autoren bei BOD vergraulen nicht die Sicht!
Findet die Perle unter den Säuen könnte ich ja auch sagen. Auf nach Leipziscchhh und keine Ahnung warum ich noch nicht unter den Top 20 bei BOD bin?Vielleicht habe ich Konkurrenz doch unterschätzt ;-) Hüaaah
Vielleicht sollte ich doch einmal einen Marketingmenschen mit der Promotion meines Werkes beauftragen? Wer kann so was? Wo ist das gestandene PR-Monster das sich meiner eins annehmen will. Ich bin lieb, einigermaßen nett, wenn man mich läßt, kann Konversation betreiben, habe ganz gute Tischmanieren und produziere gerade ein neues Werk. Diesmal aber nichts für Kinder… es wird ein eiskalter Thriller im Designermilieu. Spielt in einer idealisierten Zukunft und wohl in Hamburg und wird hier im Blog live veröffentlicht. Soll heißen in einigermaßen regelmäßigen Abständen kann man hier die Geschichte mitverfolgen.
Wer ist Annette?
Gerade eben im Chat…
[12:35:08] Philixx: nice
[12:35:12] Philixx: klingt super
[12:35:17] Philixx: ich geh jetzt zu annette ;)
[12:35:38] pixelxxxxx: wer is annette ?!
[12:35:40] pixelxxxxx: schuft du
[12:35:56] Philixx: buzze ich gleich
[12:36:01] Philixx: mußt mir nur folgen :)
[12:36:05] Philixx: p.xxxxr@gmail.com
[12:37:49] pixelxxxxx: OHHH NEINNNNNN
Das wars´dann mit der Kultur. Das war´s dann mit dem Resten von Zwischenmenschlichen. Hier endet meine aktive Teilnahme an allem was dort hinten diesem Browserfenster als Zukunft gepriesen wird. Ich will gar nicht wissen wer Annette ist. Ist mir scheissegal. Ausserdem kann ich ahnen, dass es nicht eine wilde kleine Bettmaus ist, sondern irgendeine frittenbrutzelnde Sechzigjährige vor ner Siebzigerjahretape mit hoffentlich jüngeren Fett in der Friteuse.
FUCK BUZZ! FUCK FACEBOOK! FUCK GMAIL!
Back to the roots!
nachtrag:
[13:51:16] Philixx: wir waren doch nicht bei annette
Andis DesignSwerkstatt… – Teil 1
PROLOG: Irgendwann mach ich auch in so ´ner alten Tankstelle eine DesignSreparaturwerkstatt auf. Die Leute können dann mit dem Auto bis vor mein Büro fahren, geben mir ihre URL und das PWD und sagen, was sie für ein Problem haben und wieviel sie ausgeben wollen. Ich schreibe mir dann so ein paar Sachen auf ´nen Blogg, schnack möglichst einsilbig über das Wetter “…shietwedda…” und den Tatort “SCHARLOODDE gestern war wieda mal Humfug…”, murmel dann noch was vor mich her, erkläre dass ich sie später anruf und geh dann erst mal in die Werkstatt und check die Site. Dann chatte ich stundenlang, drücke hundertmal auf stumbleupon, hol ein altes Pitchdesign aus meinem Archiv, kleb´ das Logo vom Kunden druf “… hat meine Tochter im Kunstunterricht gemacht…” und ruf gegen 16:43 bei denen an… ” xxxx,- Euronen … kannste abholen heute abend… für xxx,- Euronen kriegste noch n viral und twitterfacebook mashup oben druf…”
Nebenbei mach ich ein paar Logos, schreibe ein paar Konzepte als Ghostwriter und verkaufe exklusiv Biohonig von meinem alten Mathelehrer aus der Heide. Wenn mal einer schnell ein 3d Modell braucht – kann er mich immer anrufen… die alten Kontakte halt und immer quick n dirty.
Abends mach ich die Werkstatt zu, trinke an der Eckkneipe ein Designerbier, geh dann Joggen und am Wochenende Angeln ohne Köder. Für meine Kinder designe ich Tapeten, Fußballtrikots und Schneemänner. Einmal im Jahr gewinne ich den ersten Preis beim Eisskulpturenkettensägenwettbewerb in Dänemark… natürlich nackt.
Abends dürfen bei mir hinten in der Werkstatt Bands umsonst proben. Ich helfe denen auch bei der Promotion oder organisiere einen guten Fotografen und Friseur. Ratschläge gibts gratis “… hört Euch mal ne alte Pearl Jam an…” oder da wird auch mal gratis ein Bus ausgeliehen für ne kleine Tournee ins Wendland “… wenn sie in Platenlasse tanzen, wißt ihr, dass ihr gut seit…”. Oh halt – ich habe ja gar keine Bus nur ´nen alten Volvo mit Apple-Aufkleber, nachgerüstetem Hybridmotor und Solarzellen auf dem Dach.
Natürlich trage ich den ganzen Tag einen schwarzen Rolli und ein altes Cordsakko. Mein Brillengestell wird an einer Seite von Leukoplast zusammengehalten und wegen der Kunden habe ich vorne am Tresen auch MAC Hardware stehen und überall Apple-Aufkleber. Das ist aber nur damit die Doofies auch auch auf den Hof fahren. Meine Designs mache ich auf ´nem uralten, dicken DELL und verklopp´ nebenbei noch vom Praktikanten, den ich liebevoll ausbeute und jeden Morgen aufs neue versuche aufzulockern “…. Moin Digga! Was geht steil in der Schanze?” “… Schanze? Man Alder, wo lebst Du denn?….” zusammengeschraubte Media-Center-PCs… eine Satzkatastrophe mittendrin kann man sich erlauben.
Für Filmarbeiten stelle ich die rustikalen Räume regelmäßig zur Verfügung, was mir auch schon eine permanente Nebenrolle in einer Indiependent Krimiserie eingebracht hat. Man sieht mich einmal im Monat als Profiler Arkmann neben Kommissar Rexgold durchs Bild laufen. Ich sage dann am Tatort neben der Leiche Sachen wie: “… nach seinen Blogeinträgen zu urteilen, war das Opfer exterm schwachsinnig…” oder “…. sein Avatar läßt Rückschlüsse auf eine graduelle Farbenblindheit und eine Rechts-Links Schwäche ziehen….” und flirte regelmäßig mit der jungen Assistentin des Ermittlers… “… so hübsch und immer noch nicht bei der Modepolizei…?”
Einmal im Jahr gibt es dann bei mir “Usabilty-Check-Wochen”. Volles Programm – echtes Hardcore! Für nur xxx,- Euronen einmal der komplette Website-Check ohne Blatt vor dem Mund: “… Grauenhaft! … Unbedienbar… Werberwixe! Bitte hier klicken! NEIN! NEIN! NEIN! “… Da kotzen die CEO´s, macht der ITler Harakiri und gebeutelte Designer scheren sich eine Glatze, aber die Warteliste ist auf 5 Jahre voll. Ich beschäftige 2 Anwälte in Vollzeit zum Korrekturlesen meiner “Powerpoints of Death” vor denen die Branche zittert und mit denen ich die Börsenkurse der verbleibenden Bluechips beeinflusse. Programmierer hassen mich, User bestellen mein gebrauchtes Feinripp, dass ich in einem japanischen Online-Auktionhaus versteiger. Dort gibt es auch eine Puppe nach meinem Abbild – plus Praktikant. Abends giesse ich mir öfters heisses Wasser über meine Bauchflusen und häkel daraus Schutzhüllen für IPODS. Gehen weg wie warme Semmeln und zahlen den Strom!
Einmal im Monat organisiere ich ehrenamtlich eine anonyme Designerselbsthilfegruppe an einem geheimen Ort. Zum Aufwärmen und Warmwerden darf jedes neues Mitglied einen Lieblingsansprechpartner bei seinem Lieblingskunden, dessen Privatadresse und Autokennzeichen nennen. Es werden dann bei Bedarf nächtliche Exkursionen mit der Gruppe organisiert. Wer noch keinen eigenen Baseballschläger hat, darf sich einen leihen… Am Ende des Jahres gibt es eine öffentliche Verbrennung von Photoshopebenen, ein Kundenlogozertrümmern im angrenzenden Schießstand des Panzerbatallions Fuchsblut und bei rechtzeitiger Anmeldung ein Freistellwettbewerb mit Lasso und ohne… (Hinter diesem öffentlichen Zufluchtsort für ausgebrannte Designerleichen verbirgt sich allerdings dann noch eine ultraunorthodoxe, seit Jahrzehnten existierende Geheimorganisation, die es sich zum Ziel gesetzt, hat die Gesellschaft von schlechtem Design und unbedienbaren Interfaces zu befreien. Dazu woanders mehr… ) Für das Frühjahr wird auch noch ein Kurs “Voodoo am Telefon” konzipiert. Gastdozent Bula Oblegi aus Haiti ist zur Zeit leider nicht erreichbar.
Wir arbeiten daran…
Zune – das bessere Itunes!
Jo, jetzt mal einen ganz dicken Applaus an die Design-Unit von Microsoft. Ich bin schlichtweg begeistert von diesem Stück Software.

Merke auf – wie so oft ist weniger mehr. Aus dem Hause Microsoft und eigentlich wohl für die Besitzer eines ZUNE-Players gedacht. (So was habe ich nicht – und brauche ich auch nicht – ich höre meine Musik nicht mobil und wenn dann reicht mir voll und ganz mein LG-Phone.)
Diese Software ist mein Itunes Killer! Auf Notebook und Couch-Media-Center habe ich nun endlich Itunes verbannen können. Denn mal ganz ehrlich: alternierende Tabellen und diese seltsame, nicht mehr in Griff zu bekommen Monstrum von Interface gingen mir allmählich mächtig auf die Nase. “Wieviel Spalten braucht der Mensch für Musik eigentlich?” Der Coverflow hatte seinen Reiz längst verloren, und nachdem ich irgendwann wirklich nicht mehr verstand nach welchen Regeln Itunes meine mühseelig importierte Musik organsierte und in Ordner verteilte, hatte ich die Schnauze mächtig voll. Die Suche nach Alternativen ging über Songbird und über den Klassiker der Klassiker – Winamp. Winamp war mal die Mutter aller Player – aber pfui DEUBEL. Interface nenne ich eigentlich etwas anderes! Das ging ja gar nicht! Auch bei aller Begeisterung für die Featuritis in dem Tool- das sah aus wie 1996 und das ist ja nun immerhin 14 Jahre her!
Nixda – ich bin gerade voll auf zufrieden mit meinem ZUNE 4.0. Er klinkt sich in WIN 7 perfekt rein – greift parallel wie das MEDIA CENTER und MEDIA PLAYER auf die gleichen Bibliotheken zu und hat den SMART DJ drin.
SMART DJ ist das Pendant zu GENIUS bei Itunes und dem “PlaySimiliar” in Winamp und mehr braucht der Papa auch gar nicht. WENIGER ist nämlich auch das MEHR was ich beim ZUNE so genieße. War der Itunes Browser mit seinen Spalten und Sortiermöglichkeiten ja nun mal eine richtig großartige Idee – in der man sich dann allerdings auch sehr grossartig verlaufen konnte, besticht die Ansicht der Music-Collection in ZUNE durch beeindruckende Reduktion.
Bei ZUNE: In der Artist-Ansicht links die Bands, in der Mitte die Cover und rechts die Songs. ZACK! FERTIG! Nie habe ich mir das eigentlich anders gewünscht.
Dazu ist das Ganze verdammt chicque und es kommt ohne jeglichen FullsizeScreenScreensaverBlubber daher. Lediglich ganz unten am Rande des Screens wabert in einem grandiosen Understatement permanent ein kleines Häufchen Equalizer mit, das man überhaupt nicht konfigurieren und verstellen oder wechseln kann. Find ich toll! Hat eine eigene Sprache!
Wie im MCE dominiert die SEGOE UI aka Frutiger, die mit Windows Vista in die Welt gesetzt wurde, das Interface. Macht dabei aber genau das was eine gute Type auf einem hauptsächlich fernbedienten Screen machen sollte: sie setzt ab, setzt Marken, ist gut lesbar und klickbar und bringt einen eigenen frischen und auch zeitlosen Look auf den Screen. Ich habe nie verstanden warum man Itunes nicht auf meinem 1920*1200 Display auch mit vergrößerter Typo darstellen konnte?!
Ja, und zum Widget verkleinert ist das ganze dann auch noch sehr smart und groovy. Und sicher wird es demnächst auch Tests über den SMART DJ im Vergleich zum GENIUS etc. geben. Ich kann mich nicht beklagen über die Playlists, die dort ausgespuckt werden und finde so wieder langverschollene Perlen in den Tiefen meiner Musiksammlung wieder. Das die Kiste Medieninformationen und Cover aus dem Netz saugt, dass man fehlende Tags und Pipapo easy editieren kann, dass es 5 SmartPlaylist und eine Quickpin Funktion hat findet ihr schnell heraus. Ich habe das alles noch nicht genutzt – denn ich wollte erst mal “weniger ist mehr” und nicht mehr diesen EXCEL-Look von itunes.
I LOVE IT! 5 Sterne und Thumbs Up! Und langsam werde ich zum WIN 7-Evangelist, wie es scheint ;-)
Wer APP sagt – sollte auch mal COUCH sagen!
Ja, das gemütliche Ding auf dem wir abends rumlümmeln und unsere APPs manchmal vielleicht ein wenig vermissen. Ich will es kurz machen – bevor ihr Softwareentwickler dort draußen alle versucht eine “APP” zu entwickeln – und das dann auch noch für das IPHONE, macht doch mal was schickes für das Windows Media Center 7. Das ist nämlich eine sehr angenehme, sehr robuste und gut bedienbare Software, die in immer mehr Wohnzimmer Einzug hält und das Herzstück eines jeden Media Centers werden wird. Das prophezei ich jetzt einfach mal so ohne dabei ein großer Prophet zu sein – die Verkaufszahlen von Win 7 sprechen einfach Bände. Ich bin jedenfalls der Meinung, dass die Extras und Plugins dort ein lohnenswerteres Ziel und Entwicklungsgebiet sind.
Upsss – es ist ja gar nicht mobile – werden jetzt viele sagen und denken! Nee – es ist eher couchable und genau das finde ich toll. Seit ein paar Monaten läuft mein (saugünstiger, selbst zusammengeschraubter, flüsterleiser, in ein edles Gehäuse gehüllter) PC nun in Wohnzimmer und ist so stabil wie ein Staudamm. Das Ding hängt am Internet, empfängt über 3 Tuner TV-Signale, nimmt auf und geht danach schlafen, wacht wenn nötig zum Arbeiten auf, organisiert alle Fotos und die Musike. Ja, ich habe sogar Itunes deinstalliert und überlasse die Arbeit lieber dem Windows Media Player, der besser integriert ist als je zuvor.
Das System ist jedenfalls rund und läßt sich prima mit einer Fernbedienung oder auch durch eine Frau bedienen. Ja, und ich könnte mir vorstellen, dass man dort noch viel mehr dranklemmen kann. Eben nicht für “mobile” sondern für die “couch” und die umgebende Infrastruktur und heimischen Wünsche.
Brainstorming zur Media Hauszentrale! Ding Dong! Nicht nur die multimedialen Daten würde ich gerne hier in einer Zentrale gebündelt sehen. Man kommt man schnell noch auf andere Sachen, die auch schon seit Jahren durch die Mediawelt schweben… Steuerung von Kaffeemaschine, Badewannenfüllung
Brief auf Sofa Schreiben, Faxen, Einklaufsliste organisieren, Pinboard, Videokonferenzing, Facebooking, Skypen, Energie Daten des Hauses aufbereiten und steuern, Online-Banking…. nur ein paar Ideen, die mir durch den kopf schnurren. Einges ist ja auch schon drin und in Etnwicklung, vieles wird noch kommen.
Klar, werden die Apps wie blöde runtergeladen und bezahlt, aber die Sättigung wird irgendwann erreicht sein. Dann schleppt man in seinem Mobile Device soviel Plunder herum, dass man irgendwann gar nicht mehr zum Telefonieren kommt. Zuhause ist man dann aber auf dem Trockenen und kann mit seiner APP-Artillerie leider nicht auf die statische Hardware zugreifen oder interagieren. Klar wird dann auch, warum man sich zwar ein IPHONE leisten kann, aber beim Aufrüsten der Haus-EDV doch meist an günstigerer Standard-Hardware verbunden bleibt.
Den Markt für Windowsapplikationen gab es zwar schon immer, aber wer es schafft sich nahtlos und intelligent in das Look&Feel des Win 7 Media Centers zu integrieren, der hat eine reale Chance sich weiter zu verteilen als jede Wasserwaagen-APP.
Und wer jetzt stöhnt und denkt, das ist doch alles hässlich, dann noch ein paar Zeilen zum Design. Ich finde Microsoft hat da einen nicht unsymphatischen Weg eingeschlagen. Das System kommt ohne bunten Riesen Candy Icons aus – besticht durch eine typografische und sehr gut lesbare Schlichtheit und reagiert einfach sehr smooth auf die Befehle, die aus der Fernbedienung kommen (alt. von Maus oder Keyboard). nach Jahren der Gräuslichkeiten hat MS endlich seinen Style gefunden und man kann nur hoffen, dass sie bei diesem bleiben. Eine ganz nette Designstudie findet sich hier, dank Phil.
Wo ist der Kick? Generation Skip
Das Internet ist langweilig – überall PR, Marketinggeblubber und soziale Redundanzen. Seit Jahren melde ich mich aus beruflichen Gründen bei allen neuen Errungenschaften des sog. Social Media Internet an und erlebe immer die gleich Choose: erst die Banner am Rande “300 Visitenkarten mit ihrem eigenen Namen für nur…” und dann die Marketinghirsche und PR-Blubberer mit ihren Einladungen zu “1. Blogger-Viral-Marketing-Social-Barcamp-Conference in Bielefeld — mit Twitterwall.” Wo für 300 € introvertierte IT-Zombies zwischen extrovertierten Autistenblubberern mit Notebooks auf den Knien in Reihen sitzen, die von irgendwelchen HyperExperten mit Ton und Powerpoint bestrahlt werden. “Social Media ist eine Währung!” hört man dann von einem CEO, der schon lange nicht mehr abends seine Familie gesehen hat und “Die Marke ist alles… Alles ist digital…” (das hab ich mir mal eben ausgedacht… oder es war irgendwo hinten in meinem Kopf) von budgetgeilen Elektrikern, die auch mal Werbeagentur spielen wollen. Einen Redner für irgendwas findet man wirklich an jeder Ecke- wenn es dann für 2 Minuten amüsant ist, hat man wenigstens kein allzu schlechtes Gefühl beim Rumsitzen und twittern und Buffet schlachten.
Das Kino ist langweilig – nur noch Zombies, Vampire, Aliens, die Tiefschlafraumfahrer dezimieren, Werwölfe und bald wohl auch Tagvampire?! Bin da nicht so gut informiert … habe ich was vergessen? Ach ja, Herr Cameron mit bunten Indianerplattnasen und Drachen … pahh uihh uiihh. Wenn ich 15 Jahre so ein Projekt mit mir rumschleppen könnte, würde ich vielleicht auch mal überlegen – warum? 15 Jahre für so einen Kitsch? Dabei hat er damals mit ALIENS ein Genre gegründet… Als Verehrer von George Lucas und Leser seiner Biografien sage ich nur, es kann nur einen geben und ich werde mich erst wieder in einen pubertierenden Kinosaal begeben wenn mir jemand glaubhaft versichert, noch nie gedachtes zu sehen zu bekommen… oder in jeden Ridleay Scott Film … aber das sehe ich wohl schwarz. Jetzt hat der Cameron auch gerade noch einen Gold Globe für den Quatsch bekommen und man muß sich wirklich Sorgen machen um die Kultur im Ganzen, denke ich so vor mich hin.
Musik ist… nun dazu sage ich mal lieber nichts … ich versuchs immer wieder, aber es gab alles schon mal – was ja auch okay ist – aber man könnte noch viel mehr machen daraus – LANGWEILIG! Lediglich “Track”s auf Arte und “Manu Katche mit One Shot not” auf gleichem Sender lassen mir Hoffnung. Zumindest kriege ich beim Betrachten solcher Sendungen auf dem Kulturkanal das Gefühl, dass dort jemand wirklich lange überlegt, bevor er einlädt. Wahre Perlen der modernen Popära habe ich dort schon entdecken dürfen – aber auch wieder vergessen. Musik mißt man heute einfach nicht mehr in “ich habe alle Platten von…” oder “ich war auf 7 Konzerten von denen” oder in “geiles Video” – nein – Musik ist heute etwas was meist durch Zufall aus den Tiefen irgendeinen Datenpools aufpoppt, unsere Ohren erreicht und dann hängenbleibt oder gezappt wird. Sei es nun Coldplay, Wolfmother, Yeahsayer, maximo park, The Hives, The White Stripes, Fanz Ferdinand, Bloc Party – um mal einen Schnitt zu machen – oder was auch immer. Heute zählt der Mischmasch aus Song, der in unter 3 Minuten hängenbleibt, Image und der meist unbegründeten Hoffnung, dass diese Band live so interessant ist, dass ein Konzertbesuch lohnen könnte. Musik ist für mich persönlich zu etwas verkommen, was ich nie für möglich gehalten hätte: Einwegbilligramschware. Und mir graut es immer wenn ich an die jungen Talente hinter den Klängen denke, die jahrelang einen Traum gelebt haben, um diesen einen Hit zu haben, den ich dann vielleicht 4 Mal höre und nie wieder. “wie hießen die noch…? irgendwas mit the…? Aus England—?? Nee, letztes Jahr war doch Kanada voll in…! The … keine Ahnung…” Doch zurück zu “one Hot Shot”. Die Sendung kommt jetzt wöchentlich und ist damit der Verdammnis preisgegeben. Denn diese Erhöhung der Frequenz wird natürlich einen Minderung der Qualität nach sich ziehen… Zuviele Bands, zuviel Skip oder Zap!
Dann gibt es da noch Videospiele – die sind ja mittlerweile Kulturgut und stehen in Museen. Hmmm – das letzte große Ding behaupte ich mal war FAR CRY. Davor ein paar Klassiker erwähnt: Zaxxon, Centipide, Moon Patrol, Gauntlet, 1941, XWING, Doom, Monkey Island, Day of the Tentacle, Another world, Crash Bandicoot, Destruction Derby…. – aber hey, wo ist das nächste große Ding?! Wo ist die AI, die mich kitzelt? WOW für ein paar bekloppte Suchtanfällige – Call of Duty für alle, die gerne durch Filme laufen und sich verarschen lassen, Mario Brother Nr. 17?
Hardware – ja es gibt das IPHONE. Und es gibt Navis. Und Fotoapparate und HD-Cams. Was vergessen? Kaffemaschinen! Stimmt, die hatte ich nicht auf dem Schirm. Offenbar sind heute 800 Euro für eine Kaffeemaschine nichts verwerfliches mehr – und lecker ist das Zeug ja zweifelsohne, aber der ganze Scheiß mit den Milchtüten, den verstopften Düsen, dem Entkalken, der Nadelhaardüse, Bakterien im Wassertank…
Die Kunst? Nun – ich wage nicht mir ein Urteil über Damien Hirst oder Gursky und Banksy zu fällen. Gesprüht habe ich früher auch mal, schabloniert zu Zeiten als es noch 9-Nadeldrucker und Handscanner gab. Und Spraydosen im Malerfachgeschäft gekauft, als es noch keine Baumärkte an jeder Ecke – dafür reichlich FCKW in den Dosen – gab. Das waren nicht gerade Kunstwerke im heutigen Sinne, aber kleinstädtische Botschaften mit Sicherheit…
Doch warum schreibe ich das alles? Bin ich in der Krise oder ist es die digitale Entertainment und Kulturwelt. Wiederholt sich gerade alles – oder wiederhole ich gerade alles?
So recht weiß ich das nicht mehr. Ich nehme nur wahr, dass sich alles Audiovisuelle in meiner Wahrnehmung nur noch mit 30 Prozent Deckkraft abspielt. Alles schon mal gesehen, alles schon mal fotografiert, alles schon mal gesampelt. Wahrscheinlich ist meine Generation jetzt einmal durch mit allen Spielereien auf dem Rechenknecht und es wird Zeit für eine neue Revolution.
Swiss Bob ist gut für den Arsch
Mein Hintern ist mir hoch und heilig … und für ne coole Einleitung mach ich bekanntlich viel. Heute habe ich meinen Knackarsch mit diesem tollen Geschoss hier ein paar Mal einen Harburger Rodelberg runtergejagt.
Kann ich nur empfehlen! Ist ein Präzisionsgerät und unterstützt die physikalischen Eigenschaften des eigenen Körpers in idealster Weise. Man fährt wie auf Butter, kann das Ding gut lenken und liegt einfach wie ein Schneehuhn flach über der Piste. Außerdem bekommt man neidische Blicke von den Tütenrutschern und das zu Recht, denn der Swiss-Bob trennt den Allerwertesten doch noch mit ein paar Kammern Luft von vereisten Buckeln.
An meinen Po lass ich nur noch Swiss-Bob! Für 20 EUR bei Obi gesehen oder im Internet.
Keine Zeit für Weihnachten …
Geehrte Leserinnen und Leser,
liebe Schafe und Schäfchen,
ich habe dieses Jahr so viel um die Ohren, dass ich es noch nicht einmal schaffe einen schlichten doch ordentlichen Weihnachtskalender auf die Reihe zu kriegen. Außerdem bin ich total verschüchtert durch solch tolle Produkte wie das hier.
Was mir bleibt, ist Euch allen eine frohe Weihnacht und ein erfolgreiches neues Jahr zu wünschen, bevor Ihr alle in die wohlverdiente Weihnachtspause verschwindet.
Fahrt vorsichtig, überfresst Euch nicht, macht keine Sachen, die sehr peinlich sind und lasst Euch vor allem dabei nicht fotografieren – bzw. die Fotos ins Internet hochladen.
Und hier der Starschnitt zum Ausdrucken …

Andre J. Lichte und I.Igelpi wünschen eine frohe Weihnacht!
Schaf 15
Schaf 15 kommt auch im Buch vor. Sie ist gerne im Wasser, aber wird selten dabei nass. Uihh in 7 Tagen ist Heiligabend.
Schaf 14
Schaf 14 heißt Mjoika und ist gerade erst auf die Welt gekommen dank Zimtstern und Rotwein.
Schaf 11,12 & 13
Am Wochenende bleibt der Igelpi mal gerne unerreichbar und schaltet auch keine Geräte an, die mit dem Internet verbunden sind. Deshalb nachträglich die 3 fehlenden Schafe: Hanny, Nanny und Manni. Zirkusschafe und sehr akrobatisch.
Weihnachtsmarketing – Linkschnorren – Linkbaiten – Links betteln…
Hier ganz schnell und easy die Idee:
Du – das draussen im Internet – bringst mir 10 Links auf

und kriegst dafür dann 1 Hardcover gratis und mit Widmung nach Hause.
DEAL? Also dann ran an die Multiplikatoren.















